Solidarität mit Inge Hannemann (2. Mai 2013)
Mit einer kleinen aber feinen Kundgebung haben wir heute vor dem Jobcenter Altona Solidarität mit Inge Hannemann bekundet und die Rücknahme aller Sanktionen…
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Seit nunmehr sechs Jahren gibt es, im Gesundheitszentrum St. Pauli, das CAFÉE mit Herz (http://www.cafeemitherz.de/). Täglich werden bis zu 300 Gäste kostenlos, durch…
In Hamburg Mitte ist die Piratenpartei ab sofort mit einem eigenen Bezirksverband vertreten. Damit schaffen die Piraten nach dem Fraktionsstatus in der Bezirksversammlung…
Jeder Dritte in Deutschland kommt mittlerweile ohne religiöse Bekenntnisse aus, fast 60 Prozent der Hamburger Bürger bekennen sich zu keiner Konfession. Und doch…
Der Humanistische Verband Deutschland (HVD) sieht sich erheblichen Behinderungen bei der Werbung für den Deutschen Humanistentag vom 30. April bis 4. Mai in…
„Inge Hannemann, Mitarbeiterin in einem Jobcenter in Hamburg und Journalistin, schreibt über die Abläufe in den Jobcentern und macht die Missstände in ihrem…
DROGEN LEGALISIEREN – KONSUMENTEN SCHÜTZEN! Immer am ersten Samstag im Mai demonstrieren Menschen weltweit für eine Legalisierung von Cannabis. Im Rahmen dieses Global…
Am 18. April 2013 wird der Innenausschuss des Bundesrats [1] über Datenabfragen bei Telekommunikationsanbietern durch Polizei, Bundeskriminalamt und Geheimdienste beraten. Die Piratenfraktionen haben eigene Anträge eingebracht, um das Gesetz im Bundesrat zu stoppen. Am 27. April werden erneut Proteste gegen das umstrittene Gesetz stattfinden [2]. Anfang Mai könnte der Bundesrat endgültig über die Bestandsdatenauskunft (BDA) abstimmen. Die Neuregelung des ursprünglich rot-grünen Gesetzes wurde durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Januar 2012 nach einer erfolgreichen Verfassungsbeschwerde notwendig. Geklagt hatte Patrick Breyer, Fraktionsvorsitzender der Piratenpartei Schleswig-Holstein [3]. Sollten sich alle 33 Ländervertreter aus den Landesregierungen mit rot-grüner oder rot-roter Zusammensetzung enthalten und ein einziges weiteres Land sich diesen Enthaltungen anschließen, ist das Gesetz in dieser Form im Bundesrat gescheitert. Das SPD-regierte Hamburg könnte zum Zünglein an der Waage werden [4]. Katharina Nocun, Themenbeauftragte für Datenschutz der Piratenpartei, fasst die Kritikpunkte der Piratenpartei zusammen: »Wir wollen neue Verhandlungen im Vermittlungsausschuss erwirken, da dieses Gesetz eine Bedrohung für die Grundrechte darstellt. Dieser Gesetzentwurf zeugt insgesamt von einem tiefen Misstrauen des Staates gegen seine Bürger. Bereits bei Ordnungswidrigkeiten und ohne konkreten Verdacht sollen schwerwiegende Eingriffe in die Privatsphäre erlaubt werden. Bestandsdatenauskunft – das ist eine Vorratsdatenspeicherung durch die Hintertür.« Die Landtagsfraktionen der Piraten in Schleswig-Holstein, Berlin und Nordrhein-Westfalen haben Anträge eingereicht, in denen die Landesregierungen aufgefordert werden, das Gesetz im Bundesrat in dieser Form abzulehnen. In NRW wird die Anhörung des Piraten-Antrages am 18. April stattfinden [5]. Bei einer Zustimmung des Bundesrats zu dem umstrittenen Gesetz müssten auch die jeweiligen Landesgesetze für Polizei und Verfassungsschutz geändert werden. »Bei der Bestandsdatenauskunft wird sich zeigen, ob Rot-Grün ähnlich wie beim Leistungsschutzrecht umkippt und Bürgerrechte wieder einmal zur Verhandlungsmasse erklären wird. Die etablierten Parteien begreifen die Bedeutung von Zugangscodes und IP-Adressen für die Privatsphäre im Kommunikationszeitalter anscheinend nicht. Der Zugriff auf derartige Daten wiegt mindestens so schwer wie … Weiterlesen →
Am 20. April ruft ein breites Bündnis von politischen Jugendorganisationen aus Hamburg zur Demonstration „Hamburg gegen Nazis“ auf. Das das Problem Rechtspopulismus in…
Hiermit laden wir sehr herzlich zum Gebietsversammlung Hamburg-Mitte ein. Die Veranstaltung findet am Samstag den 27. April 2013 ab 15:00 Uhr im der Landesgeschäftstelle, Lippmannstrasse 57 In Hamburg statt. Die Akkreditierung beginnt um 14:30 Uhr. Geplantes Ende der Veranstaltung ist 19:00 Uhr. Die Gebietsversammlung wird die Gründung des Bezirksverbandes Mitte zum Schwerpunkt haben.